Kopf



P. Viktrizius
Weiß, Kapuziner

Auf Lebenszeit in Chile

Mit großer Aufmerksamkeit verfolgte der Provinzial die Arbeit seiner Brüder in der chilenischen Araukanie. Die Missionare waren ein Vorbild, sie haben den Menschen Gott gegeben, sie haben ihnen Liebe glaubhaft vorgelebt, sie sind nicht für kurze Zeit nach Chile gegangen, sondern auf Lebenszeit. Die Missionare wollten den Menschen dort gehören. Sie wussten, das Wort des Evangeliums wirkt nur dort, wo es gelebt wird.
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P. Viktrizius Weiß übernimmt Indianermission in Chile

Als Provinzial setzte P. Viktrizius neue Impulse

Über seine alltäglichen Aufgaben als Provinzial hinaus kamen noch zusätzliche Herausforderungen auf P. Viktrizius zu. Die Ordensleitung in Rom äußerte den Wunsch, die bayerischen Kapuziner möchten doch das Missionsgebiet in der chilenischen Araukanie übernehmen. Für eine Ordensprovinz bedeutete dies die einschneidende Aufgabe, fähiges Personal bereitzustellen. P. Viktrizius und seine Berater sagten Ja und übernahmen 1895 den neuen Einsatz.

Im eigenen Land entstanden in seiner Amtszeit neue Klostergemeinschaften in Vilsbiburg, Passau, München-St. Joseph und im saarländischen St. Ingbert.





Die Übernahme der Indianermission
in Chile war eine der großen
Leistungen von P. Viktrizius Weiß
als Provinzial.









 

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