P. Viktrizius Weiß, Kapuziner






Novene, Tag 1

Fünfter Tag der Novene

"Du bist für andere da"

Wort der Heiligen Schrift:
"Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösepreis für viele hinzugeben" (Mt 20,28).)
Am Ende der Exerzitien 1892 nahm sich Pater Viktrizius vor: »Du bist für andere da, sie zu retten oder ihnen zu helfen.« Dies verwirklichte er alle Tage und gerade bei der Erfüllung seiner täglichen Aufgaben, sowohl als Kooperator in München St. Ursula wie auch als Dozent in Freising, als schlichter Aushilfspater im Predigen und Beichthören, als Oberer eines Klosters und ebenso als Oberer der ganzen Provinz. Er begegnete den Mitmenschen mit großer Zuvorkommenheit. In jeder Situation wollte er helfen und dienen. Als Einundsiebzigjähriger notiert er sich: "Ich will den Tagelöhner der anderen machen". Seinen priesterlichen Dienst vollzog er im Namen des Herrn. Ein Mitbruder schrieb über ihn: "Ich hatte immer den Eindruck, Pater Viktrizius nahe sich der Seele nur im Namen des Herrn, mit einem unbedingten Gottvertrauen. Und darum war sein Einfluß charismatisch." Viele bekannten: "Man ging von Pater Viktrizius immer besser weg."- Seine innige Gottverbundenheit und das Beispiel des Herrn drängten Pater Viktrizius, für andere da zu sein.

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Herr Jesus Christus,

nach deinem Beispiel wollte Pater Viktrizius für andere da sein. Durch seine Fürsprache schenke mir die Gnade, für dich und für meine Nächsten zu leben. Amen.";
zum 6. Tag der Novene

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