P. Viktrizius Weiß, Kapuziner





Zeittafel des Lebens von P. Viktrizius Weiß

Zeittafel

Lebensstationen von P.Viktrizius Weiß OFM. Cap.

1842

18. Dezember: Anton Nikolaus Weiß, geboren in Eggenfelden
19. Dezember: Getauft in der dortigen Pfarrkirche

1853

September: Beginn mit der Lateinschule in Landshut

1861

26. Juli: Abschluss des Gymnasiums in Landshut

 

November: Immatrikulation an der Universität München

1862

Herbst: Eintritt in das Priesterseminar zu Freising

1866

8. März: Diakonenweihe

 

29. Juni: Priesterweihe

 

29. Juli: Primiz in St. Jodok zu Landshut

 

13. Juli: Zum Koadjutor in Schwabing bei München ernannt

1869

22. Februar: Als Stipendiat und Präfekt ins Priesterseminar zu Freising berufen

1871

20. Juli: Promotion zum Doktor der Theologie

1875

20. August: Einkleidung in den Kapuzinerorden in Burghausen mit dem Namen Viktrizius

1876

20. August: Einfache Ordensprofess in Burghausen

 

24. August: Ins Kapuzinerkloster Eichstätt versetzt als Aushilfspater und Instruktor der Laienbrüder

1878

August: Nach Burghausen versetzt als Gehilfe des Novizenmeisters

1880

im August: In gleicher Eigenschaft nach Laufen versetzt

1882

August: Nach Eichstätt versetzt als Vikar und Magister der Kleriker

1883

August: Nach Laufen versetzt als Guardian und Gehilfe des Novizenmeisters

1884

29. Juli: In Altötting zum ersten Mal zum Provinzial gewählt

1886

Übernahme des Konventes Mariahilf zu Vilsbiburg

1887

9. August: In Altötting zum zweiten Mal zum Provinzial gewählt

1889

Gründung des Seraphischen Liebeswerkes (zusammen mit P. Cyprian Fröhlich)

1890

Verhandlungen zur Übernahme des Klosters Mariahilf ob Passau

1890

Schluss der Amtszeit; bleibt in Altötting St. Anna als Instruktor der Laienbrüder

1891

im August: Nach Burghausen als Guardian und Magister der (Terziar-)Kleriker

1892

Gründung des Seraphischen Seminars in Burghausen

1893

23. August: In Altötting zum dritten Mal zum Provinzial gewählt

1894

21. April: Tod des heiligen Bruders Konrad

1895

Beginn der Missionsarbeit der Bayerischen Kapuziner in Chile

1896

5. August: In Altötting zum vierten Mal zum Provinzial gewählt

1897

Übernahme des Klosters St. Joseph in München-Schwabing

1899

Ende der Amtszeit; nach Neuötting als Instruktor der Laienbrüder

1900

im August: Nach Eichstätt als Guardian und Magister der Kleriker

1902

im August: Beim Provinzkapitel zum Definitor gewählt; bleibt in Eichstätt

1903

im August: Nach Karlstadt am Main als Vikar

1905

8. August: In Altötting zum fünften Mal zum Provinzial gewählt

1907

Übernahme des Klosters St. Ingbert

1908

Übernahme der Pfarrei St. Joseph in München-Schwabing

1908

4. August: Ende der Amtszeit; Versetzung nach Vilsbiburg

1924

8. Oktober: Todestag

 

11. Oktober: Beisetzung auf dem Klosterfriedhof zu Vilsbiburg

1927

19. Oktober: Übertragung des Leichnams in die Wallfahrtskirche Mariahilf zu Vilsbiburg

1935

25. April: Eröffnungssitzung des Bischöflichen Seligsprechungsprozesses in Regensburg

1953

Apostolischer Prozess für die Seligsprechung in Regensburg

1979

10. Mai: Feierliche Entscheidung (Dekret), dass Pater Viktrizius Weiß sein Leben heroisch geführt hat


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